3,3 Millionen für das Rebhaus des städtischen Rebbergs in Höngg

Das Rebhaus Chillesteig aus den frühen 1970er-Jahren soll bis 2028 instand gesetzt und erweitert werden. Ab 2027 wird der städtische Rebberg biologisch bewirtschaftet.

Auf dem städtischen Rebberg in Höngg werden jedes Jahr 15 000 bis 30 000 Kilogramm Trauben geerntet, aus denen der Stadtwein gekeltert wird. Das zugehörige Rebhaus Chillesteig stammt aus den frühen 1970er-Jahren und dient als Werkstatt, Materiallager, Garage, Weinlager und Aufenthaltsraum. Laut Stadt weisen Gebäude und Anlagen bauliche und technische Mängel auf; der Betrieb entspreche nicht mehr heutigen Anforderungen.

Was gebaut wird

  • Instandsetzung: Anschluss an die Kanalisation, energetische Ertüchtigung, neue Haustechnik, neues Dach, neue Fenster und neuer Innenausbau.
  • Erweiterung: Ein Anbau mit beheizbarem Aufenthaltsraum und Teeküche. Im bestehenden Teil entsteht dadurch Platz für Garderoben und Sanitäranlagen.
  • Energie: Wärmepumpe und Photovoltaikanlage.

Ab 2027 soll der Rebberg zudem biologisch bewirtschaftet werden.

Die Kosten

TeilBetragWer entscheidet
Instandsetzung (gebundene Ausgaben)794 000 FrankenStadtrat (bewilligt)
Erweiterung und betriebliche Anpassungen (neue Ausgaben)2,506 Millionen FrankenGemeinderat (beantragt)
Total3,3 Millionen Franken

Die üblichen Reserven sind in den Beträgen enthalten.