Rund 90 000 Menschen in der Stadt sollen eine jährliche Prämienzulage beantragen können. Kosten: rund 60 Millionen Franken pro Jahr. Ausbezahlt würde frühestens 2028.
Der Stadtrat hat 20 integrationspolitische Ziele beschlossen, erstmals mit einem eigenen Schwerpunkt gegen Diskriminierung. Zwei Wochen zuvor hat er die 25 Mitglieder des Ausländerinnen- und Ausländerbeirats für 2026–2030 bestimmt.
Die Vergünstigung soll als Gutscheincode auf bestehende Jahresabos der Zone 110 und das GA kommen. Weil die Ausgabe so gross ist, stimmt das Volk noch einmal ab.
Die Mietpreiserhebung 2026 von Statistik Stadt Zürich zeigt einen langsameren Anstieg als 2022–2024, aber grosse Unterschiede: gemeinnützig oder nicht, Neubau oder alter Vertrag, Altstadt oder Affoltern.
Die Stadt muss bis 2035 über 600 000 Quadratmeter Strassenfläche umnutzen. Nach einem Jahr ist ein Drittel des Begrünungsziels erreicht, aber erst 8,3 Prozent beim Umweltverbund.
Die Stadt nahm alle fünf städtischen Vorlagen an, beim Hochhaus-Streit die Version des Gemeinderats. Kreis 12 lehnte zwei Vorlagen ab. Beim kantonalen Lehrpersonalgesetz stimmte die Stadt anders als der Kanton.
Der Stadtrat rechnet bis 2030 mit Defiziten von rund 600 Millionen pro Jahr und streicht oder verschiebt deshalb Investitionen, von der Marina Tiefenbrunnen bis zur Velobrücke Dammsteg.
Bis Sommer 2027 sollen mindestens 20 Prozent der heissesten Schulräume gekühlt oder beschattet sein. Die Plattform «Meine Kinder» wird zum zentralen Zugang für Subventionen und Kurse.
Wer neu in Zürich wohnt, soll städtische Zuschüsse zur AHV/IV und Ausbildungsbeiträge nicht erst nach einer Wartefrist erhalten. Der Gemeinderat überwies zwei Motionen gegen den Willen des Stadtrats.